Distance Learning aus der Sicht eines Teenagers

Gastartikel von Rebecca, 13 Jahre alt:



Hallo Welt,


den meisten Schülern ist spätestens jetzt klargeworden, dass die aktuelle Situation keine Ferien sind. Doch wie organisiert man sich jetzt daheim, oder besser gefragt: „Wie lerne ich so kurz wie möglich, um das meiste zu erzielen und doch viel Freizeit zu haben?“


Hier würde ich gerne versuchen diese Frage zu beantworten. Zuerst werde ich auf meinen aktuellen Tagesablauf eingehen und später noch Hacks von erfolgreichen Menschen, die euch ganz sicher weiterbringen, ganz kurz zusammenfassen. Ok, let’s start.


Obwohl ich grundsätzlich kein Morgenmensch bin, stehe ich um Viertel nach sechs auf, immerhin eine Stunde später als sonst. So habe ich gleich in der Früh Zeit, das Wichtige zu erledigen. Der restliche Tag ist dann frei.


Tatsächlich hilft es, gleich in der Früh Bewegung zu machen, nur ein kleiner Tipp am Rande: Ohne Springen, sonst ist das ganze Haus gleich mit munter. Gestärkt vom Training setze ich mich zu meinem Schreibtisch. Und dann, wer hätte es erraten, mache ich meine Arbeit. Bis alle munter sind, bin ich schon halb fertig. Nach dem Frühstück noch eine halbe Stunde und dann war´s das.


Doch wer jetzt denkt ich sitze nun stundenlang vorm Handy hat sich geirrt, denn ich habe da so eine Challenge: maximal 15 Minuten YouTube pro Tag. Das hat auch einen Grund, aber dazu später.


Nun habe ich den ganzen Tag Zeit, tja und Langeweile ohne mein Handy? Nein, ich habe mir Tages-Challenges aus dem Internet gesucht. Da gibt es die verrücktesten Dinge. Oder Ich lese einfach nur, vielleicht meditiere ich oder ein weiteres Work-Out? Tatsächlich ist es richtig interessant, sich wieder einmal selbst zu beschäftigen.


Und nun kommen wir zum spaßigen Teil, denn momentan schaue ich nach dem Abendessen jeden Abend einen Film oder eine Dokumentation. Früher habe ich stundenlang Serien geschaut und konnte nicht aufhören, weil ich emotional so mitgefiebert habe. Das Problem war, am Ende hatte ich das Gefühl, als wäre all das gerade mir passiert, als ob ich gerade einen Streit hatte, oder ähnliches. Bei einem guten Film fiebert man zwar auch mit, doch der hat ein Ende an dem man damit abschließen kann. Und damit es nicht zu viel Zeit ist, die ich so verbringe, habe ich YouTube für mich weggelassen. Well … und dann, dann gehe ich schlafen und das ganze beginnt von neuem.

Kommen wir nun zu den Tipps beim Lernen, die ich anwende:


Nutze zum Lernen das Pomodoro Prinzip. Das heißt, du lernst für 25 Minuten konzentriert und hast daraufhin 5 Minuten Pause.

Um mich zu motivieren läuft nebenbei ein „Study with me“ Video, in der Pomodoro Version versteht sich.

Wenn du dich nicht im Stillen konzentrieren kannst, drehe dir eine Study Playlist auf. Oder Lo-fi beats.

Trinke auch während dem Lernen.

Handy am besten in ein anderes Zimmer legen.

Mache es dir so bequem wie möglich, mit einer Tasse Tee oder ähnlichem, Lernen kann Spaß machen.

Such dir doch deine Erklärungen auf YouTube, z.B. bei Simple Club

Falls ihr noch weitere Tipps haben wollt, oder wissen möchtet wie ihr Bestleistungen erzielen könnt, schaut euch doch auch mal bei YouTube um. Ein heißer Tipp: Die alten Videos von Joe Trenk sind wahnsinnig gut.

Macht euch eine schöne Zeit zu Hause und verschiebt die ganze Arbeit am besten nicht auf die letzte Woche.

Begeistere dich stets für, das was du zu tun hast. Denn wie schon ein weiser Mann sagte:

Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist Begeisterung. Walter Chrysler

Macht das Beste daraus,

eure Becky

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